Über mich

- Beruf: IT-Berater Geschäftskunden (angestellt)
- Jahrgang: 1967
- Familienstand: verheiratet
- Wohnort: Kaufbeuren
- ehrenamtliches Engagement im Vorstand des Tierschutzvereins Kaufbeuren und Umgebung e.V.
Aus Lebenserfahrung Verantwortung für unsere Stadt
Mein Lebensweg ist vielfältig – und genau das ist meine Stärke für die Kommunalpolitik.
Aufgewachsen in der ehemaligen DDR habe ich früh gelernt, was es bedeutet, wenn Entscheidungen weit weg vom Alltag der Menschen getroffen werden. Nach zehn Jahren Schulzeit schloss ich 1985 meine Berufsausbildung als Koch ab. Es folgten Abitur, Wehrdienst sowie berufliche Stationen im öffentlichen Dienst und später in der freien Wirtschaft. Diese Erfahrungen haben mir eines deutlich gemacht: Verwaltung muss den Menschen dienen – nicht umgekehrt.
Seit Januar 2000 lebe ich in meiner Wunschheimat Bayern, dem Land meiner Vorväter. In Kaufbeuren habe ich mir gemeinsam mit meiner Familie ein Zuhause aufgebaut. Ich bin glücklich verheiratet, Vater, Schwiegervater und stolzer Großvater von drei Enkeln. Wer Verantwortung für mehrere Generationen trägt, denkt automatisch langfristig – genau das braucht eine solide Kommunalpolitik.
Meine Ehefrau und ich engagieren uns im Tierschutzverein Kaufbeuren. Aufgewachsen im ländlichen Raum mit Haus- und Nutztieren wissen wir: Tierwohl, verantwortungsvoller Umgang mit Natur und eine lebenswerte Umgebung gehören zusammen. Kommunale Entscheidungen wirken direkt vor der eigenen Haustür – auf Menschen, Tiere und unsere Umwelt.
Warum ich mich kommunalpolitisch engagiere?
Weil Städte und Gemeinden die Ebene sind, auf der Politik spürbar wird. Hier entscheidet sich, ob Verwaltung bürgernah arbeitet, ob Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden und ob Regeln dem gesunden Menschenverstand folgen. Als ehemaliger DDR-Bürger habe ich ein feines Gespür dafür, wo Bevormundung beginnt und wo Freiheit unnötig eingeschränkt wird. Dieses Gespür möchte ich in die kommunalen Entscheidungsprozesse einbringen.
Ich stehe für eine Politik, die zuhört statt belehrt, die ermöglicht statt verhindert und die mit dem Geld der Bürger so sorgfältig umgeht, als wäre es das eigene. Ideologische Experimente helfen unserer Stadt nicht – gebraucht werden Pragmatismus, Augenmaß und Erfahrung aus dem echten Leben.
Nach intensiver Auseinandersetzung mit den demokratischen Parteien war für mich klar, wo ich meine politischen Überzeugungen am besten vertreten kann. Ich trete an, um Verantwortung zu übernehmen – für Kaufbeuren, für seine Stadtteile und für die Menschen, die hier leben und arbeiten.
Ich kandidiere nicht, um Politik zu machen.
Ich kandidiere, um unsere Stadt gemeinsam mit den Bürgern vernünftig, freiheitlich und zukunftsfest zu gestalten.